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JHV der Tennisabteilung

Bericht von der Jahreshauptversammlung

Das schöne Wetter muss wohl viele Mitglieder der Tennisabteilung von der Wahrnehmung des Termins abgehalten haben. So fand die Mitgliederversammlung der Tennisabteilung am Sonntag nur im kleinen Kreis statt. Der Vorstand hatte sich eine regere Teilnahme gewünscht, standen doch einige Postenänderungen bei der Besetzung im Vorstand an.

Roswitha Schalk eröffnete pünktlich die Versammlung, begrüsste die Mitglieder und stellte die Beschlussfähigkeit fest. In den Berichte der Vorsitzenden und des Sportwartes wurden die Besonderheiten der Saison 2016 noch einmal verdeutlicht. Dazu zählten natürlich die sportlichen Erfolge der Mannschaften, die Ereignisse bei den Jugend-Vereinsmeisterschaften unter neuem Modus – Erwachsenen konnten sich zum Turnier eintragen – und die Begegenheiten bei Turnieren auf der Anlage. Der Wasserschaden auf Platz 1, die Problematik bei der Platzbestellung und Platzpflege, die Kosten zur Unterhaltung der Platzanlage und die Gestaltung des Vereinslebens nahmen in den Berichten und den Wortbeiträgen einen großen Raum ein.

Reinhard Hoheisel als Ehrenpräsident übernahm die Funktion des Wahlleiters und konnte Roswitha Schalk, die einstimmig wieder gewählt wurde zu Ihrem Amt beglückwünschen. Zum ersten Sportwart wurde, nach dem Rücktritt von Klaus-Peter Schneider, Anna Muth-Felchner gewählt. Sie wird von Jeanette Hamme, die als zweite Sportwartin das Amt bis zu ihrer Wahl im nächsten Jahr kommisarisch verwaltet, unterstützt. Die erste Kassenprüferin wurde Rosi Schneider und zum zweiten Kassenprüfer wurde Heiko Sterz gewählt. Als Jugendwartinen wurden Teresa Felchner (1. Jugendwartin) und Anja Schulz (2. Jugendwartin) von der Versammlung bestätigt. Die Arbeit des Vorstands wird durch die Beisitzer Ulla Schulte und Klaus-Peter Schneider unterstützt. Klaus-Peter Schneider wird sich als Vereinsadministrator beim WTV auch weiterhin um die organisatorischen Belange der Tennisabteilung gegenüber dem WTV kümmern.

Die Gestaltung des Vereinslebens und die Sorge um die Erhaltung der Paltzanlage nahmen bei den Diskussionen unter dem Tagesordnungspunkt Verschiedenes einen großen Raum ein. Neben den Kosten für die Erhaltung der Plätze und der Clubanlage ist die Mitarbeit der Mitglieder zwingend erforderlich. Ein Verein mit 170 Mitgliedern von denen über 70 Kinder und Jugendliche sind, kann nur geführt werden, wenn Hilfen bei der Platzpflege, der Anlage und dem Clubhaus geleistet wird. Die Einführung von Pflichtstunden ist da kein Mittel. Es müsste dann der Strafbeitrag für versäumte Pflichtstunden so hoch angesetzt werden, dass sich keiner mehr davon frei kaufen könnte.

Mit dem Ausblick auf die kommende Saison und der Diskussion über die Wahrnehmung der Termine für die Mannschaften endete die Sitzung in harmonischem Rahmen.