Sie sind im Bereich => Tennis -- Titel: Platz 1 wird renoviert

Platz 1 wird renoviert

Nach über 40 Jahren wird es Zeit, dass die Plätze überholt werden. Da die Renovierung über eine Firma sehr teuer ist, hat sich eine Gruppe unentwegter daran gemacht, den ersten Platz zu überarbeiten.

Macht hoch den Zaun

Damit Bagger und Radlader auf den Platz fahren können, wird der Zaun geöffnet. Hanis und Niels fahren die Großgeräte und tragen die obere Achse-Schicht bis auf die Lava-Asche ab. 

Charly beaufsichtigt die Abtragung der Schicht

Die obere Asche-Schicht wird in der Breite der Spielfläche bis 3 Meter hinter die Grundlinie abgetragen. Danach wird die Lava-Asche egalisiert und in mehreren Schritten gewässert und angewalzt. Es entsteht eine glatte Schicht, auf die dann  neue  granulierte Lava-Asche aufgetragen wird.

Kontrolle und Anweisung ist wichtig

Roswitha überwacht das Auftragen der granulierten Lava-Asche.

Es ist immer gut, wenn jemand die Richtung angibt.

Sollten die Arbeiter mal versuchen etwas aus eigenem Antrieb zu machen, zeigt Roswitha schon wo es lang geht. 

Auftragen, Verteilen, Egalisieren und dann Anwalzen sind die Arbeitsschritte

Roswitha, Charly und Martin egalisieren die einzelnen Schichten der granulierten Lava-Asche und Klaus-Peter walzt die Fläche. Manchmal hat er auch Zeit ein Foto zu machen.
Bis allerdings alle 46 Tonnen Achse aufgebracht, verteilt und angewalzt sind bleibt nicht viel Zeit zum Verschnaufen. Aber am Samstag (27.10.2018) zum 1. Arbeitseinsatz ist der Platz schon für den letzten Walz-Durchgang gerichtet. Jetzt werden nur noch die Ränder begradigt, denn am Mittwoch kommen schon 17 Tonnen rote Asche, die ebenfalls aufgetragen werden müssen. Diese Asche wird dann die ebene Deckplatte
– die Tenne – bilden, auf die dann im Frühjahr die dünne Ascheschicht, die die Spielfläche bildet, aufgebracht wird.
Ohne die tatkräftige Hilfe von Hansi und Niels, die mit den Großgeräten die alte Asche abgetragen und abgefahren haben und dann auch die neue Asche angefahren haben, wäre die Arbeit nicht zu leisten gewesen. Aber es ist ja noch nicht zu Ende.
Die neue Asche – 12 Tonnen von den 17 Tonnen – wurde am Mittwoch (31.10.2018) von Martin, Markus Walz und Benedikt Susteck angefahren und von Charly und Klaus-Peter verteilt und gewässert.
In weiteren Arbeitsschritten wird jetzt die Asche gewässert, gegradigt und angewalzt. Der letzte Arbeitsgang ist jetzt das Aufbringen der restlichen 5 Tonnen feine Asche, die die obere Deckschicht der Tenne bilden werden. Diese Arbeitsschritte sollen in der Woche von 5. November bis zum 10. November erfolgen. 

Der Vorstand