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Sythen I kommt unter die Räder / Sythen II gewinnt klar

Mit nur geringen Erfolgsaussichten reiste am Samstag in der 2. Kreisklasse die 1. Tischtennis-Mannschaft des TuS-Sythen zum Tabellenführer  TTC Alstätte. Ohnehin der in der klaren Außenseiterrolle, mussten die Sythener auch noch stark ersatzgeschwächt antreten. Die drei Spitzenspieler mussten passen und so konnte es nur darum gehen, seine Haut so teuer wie möglich zu verkaufen.

Auch dies gelang allerdings nur bedingt – mit 9:0 wurden die Sythener nach Hause geschickt, gerade einmal vier Satzgewinne gelangen.  Lediglich die Doppel Treffer / H. Grüne und Pillmann / Unland sowie Manfred Pillmann sowie Bernhard Unland im Einzel konnten so ein winziges Trostpflaster auf die Wunden legen. In allen übrigen Spielen sorgten die Alstätter, für die es um den Erhalt der Tabellenführung ging, für klare Dreisatz-Niederlagen.

Erfolgreicher mit nur einem kleinen Wermutstropfen gestaltete die 2. Mannschaft am Sonntag ihr Gastspiel beim SuS Legden III und konnte so ihre Position im oberen Mittelfeld der 3. Kreisklasse festigen.

Obwohl auch bei der 2. Mannschaft die beiden Spitzenspieler fehlten: Gegen den Vorletzten der Tabelle stand ein Sieg auf dem Programm und tatsächlich setzten sich die Sythener mit 7:3 gegen die Gastgeber durch.  Bereits nach den Eingangsdoppeln zeichnete sich der Sieg ab: Im oberen Paarkreuz mussten Michael Linnenweber und Willy Püth zwar bis in den 5. Satz, setzten sich aber schließlich knapp 13:11 durch. Gleichzeitig gewannen Thomas und Jannik Sohn ihr Doppel im unteren Paarkreuz mühelos in drei Sätzen. Der Legdener Spitzenspieler konnte zwar beide Einzel im oberen Paarkreuz gegen Michael Linnenweber und Thomas Sohn für sich entscheiden. Dafür hielten sich Willy Püth und Jannik Sohn schadlos und holten für die Sythener vier Einzelsiege.  Nur Jannik Sohn musste dabei noch einmal gegen die gegnerische Nr. 3 bis in den 5. Satz, behielt hier aber auch die Nerven.

Michael Linnenweber sorgte mit einem Fünf-Satz-Sieg gegen den an Nr. 2 gesetzten Julian Sprey für einen weiteren Sythener Punkt. Den einzigen Wermutstropfen gab es im letzten Einzel des oberen Paarkreuzes: Thomas Sohn verletzte sich im 5. Satz beim Stand von 8:7 gegen Julian Sprey und musste den Satz mit mit 11:7 abgeben. So stand es am Ende nur 7:3 statt des erreichbaren 8:2.

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