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U14-Mädchen laufen erneut Vereinsrekord

Beim Bahnstaffeltag der DJK Blau-Weiß Annen gingen die Sythener Leichtathleten bei sommerlich heißen Temperaturen mit fünf Staffeln an den Start.
Überzeugen konnten einmal mehr die Kurz- und Langstaffel der Mädchen U14. Über 4×75 Meter musste das Quartett, das vor drei Wochen erst den 10 Jahre alten Vereinsrekord knacken konnte, auf der Startposition neu besetzt werden. Für Anna Nottenkämper führte an diesem Tag Rieke Bassek die Sprintstaffel im zweiten Vorlauf an. Mit drei sehr schönen Wechseln über Lena Klein, Luka Johland und Lea Fricke brachten die vier Mädchen den Staffelstab in hervorragenden 41,15 Sekunden ins Ziel. Mit dieser Zeit holten sie nicht nur einen sehr guten dritten Platz, sondern konnten auch ihren Vereinsrekord um weitere elf Hundertstel verbessern. Über die 3×800 Meter stellten die U14-Mädchen ebenfalls eine Staffel in der Besetzung Pia Klimse, Lena Klein und Rieke Bassek. Mit sehr guten Einzelleistungen lief das Trio in schnellen 8:14,71 Minuten auf den dritten Rang, womit die Nachwuchsathletinnen erneut ihre hervorragende Form bestätigten.
Die jüngsten Starterinnen vom TuS Sythen stellten in der Altersklasse WKU12 sowohl eine 4-50-Meter- als auch eine 4×800-Meter-Staffel. Die Sprintstaffel lief in der Besetzung Nora Klein, Frieda Hohenstein, Inga Budde und Thea Zschörner in 33,29 Sekunden ins Ziel. Damit konnten sie ihre Bestzeit aus Recklinghausen verbessern und sich über einen guten sechsten Platz freuen. Die 4×800-Meter-Staffel wurde als Mixed-Staffel ausgeschrieben, vom TuS Sythen allerdings als reine Mädchenbesetzung mit Frieda Hohenstein, Inga Budde, Thea Zschörner und Jordis Ina Diekmann an den Start gebracht. Die Vier ließen sich von den drückenden und sehr warmen Wetterbedingungen nicht abschrecken und liefen in 12:58,31 Minuten auf einen sehr guten vierten Platz.
Die 4×100-Meter-Staffel der U18-Mädchen wollte an diesem Sonntag in Witten die Norm für die NRW-Meisterschaften unterbieten und ging in gewohnter Besetzung mit Hannah Wessel, Rahel Fricke, Johanna Stenner und Hannah Fricke an den Start. Leider waren die Abstimmungen beim ersten und dritten Wechsel nicht optimal, so dass sie bei den Staffelübergaben wichtige Zehntel verloren. Auch wenn die vier mit deutlichem Abstand auf den ersten Platz liefen, konnten sie mit 52,21 Sekunden ihre Erwartungen und das Ziel der Normbestätigung leider nicht erreichen. Jetzt heißt es die Wechsel zu verbessern und die Zeit in den nächsten Wochen zu bestätigen.

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